


MAKITA Akku-Ladekoff...

Akku-Ladekoffer 40V max. + Ladegerät von MAKITA, mit der Art-Nr.: 1914U3-7 und der EAN: 0197050357847
Beschreibung:
Akku-Ladekoffer für max. 8 XGT Akkus. Ideal wenn mehrere Akkus gleichzeitig benötigt werden. Der Ladekoffer kann als Ladestation oder als Transport- und Lagerkoffer verwendet werden. Der Koffer ist IPX4-kompatibel und kann mit einem Vorhängeschloss versehen werden, damit die Akkus sicher und geschützt sind. Lieferung erfolgt ohne Akkus, diese sind separat erhältlich.
Technische Daten:
Akkuspannung: 40 V
Akkusystem XGT
Ladezeit: 75 - 560 min
Ladezeit 2,0 Ah: x4 = 75 min / x8 = 150 min
Ladezeit 2,5 Ah: x4 = 90 min / x8 = 180 min
Ladezeit 4,0 Ah: x4 = 145 min / x8 = 290 min
Ladezeit 5,0 Ah: x4 = 175 min / x8 = 350 min
Ladezeit 8,0 Ah: x4 = 280 min / x8 = 560 min
Länge des Netzkabels: 4,06 m
Produktgewicht: 7,5 kg
Produktabmessung (L x B x H): 295 x 407 x 320 mm
Akkutyp: Li-ion

Für Perfektion im Detail: Optimale Ergebnisse erzielen Sie durch den Einsatz von Original-MAKITA-Zubehör zusammen mit MAKITA Akku-Ladekoffer 40V max. + Ladegerät - 1914U3-7.
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Jeder Profi und ambitionierte Heimwerker kennt diesen einen Moment der Frustration. Man ist mitten in einem anspruchsvollen Projekt, der Rhythmus stimmt, die Arbeit geht zügig voran – und plötzlich streikt das Werkzeug, weil der Akku leer ist. Wenn dann kein geladener Ersatzakku griffbereit liegt, bedeutet das unweigerlich einen ärgerlichen Stillstand. Genau für dieses alltägliche Problem auf Baustellen und in Werkstätten hat Makita eine Lösung entwickelt, die weit über ein einfaches Ladegerät hinausgeht. Der Makita Akku-Ladekoffer 40V max. 1914U3-7, auch bekannt unter der Modellbezeichnung BCC01, ist eine durchdachte Innovation für alle, die auf kontinuierliche Leistung angewiesen sind.
Dieses System ist nicht nur ein gewöhnliches Ladegerät, sondern eine vollwertige, mobile Ladestation. Es kombiniert den sicheren Transport von Energiespeichern mit einer hochmodernen Ladetechnologie. Wer regelmäßig mit leistungsstarken XGT-Maschinen arbeitet, weiß, wie wichtig ein verlässliches Energiemanagement ist. Mit diesem Koffer gehört das ständige Suchen nach freien Steckdosen für unzählige Einzelladegeräte endgültig der Vergangenheit an.
Der erste Eindruck des Makita Akku-Ladekoffers ist geprägt von seiner massiven und durchdachten Bauweise. Er fügt sich nahtlos in das bekannte und bewährte MAKPAC-System ein. Das bedeutet, er lässt sich mühelos mit bestehenden Werkzeugkoffern stapeln und verriegeln. Für den Transport vom Fahrzeug zum Einsatzort ist das ein unschätzbarer Vorteil, der wertvolle Zeit und Kraft spart.
Im Inneren offenbart das Ladegerät DC4002 sein wahres Potenzial. Es bietet Platz für bis zu acht 40V max. XGT Akkus gleichzeitig. Das kofferähnliche Gehäuse fungiert dabei als schützende Hülle und intelligente Ladestation in einem. Man schließt den Koffer einfach mit dem über vier Meter langen Netzkabel an eine einzige Steckdose an, und das System kümmert sich um den Rest.
Besonders clever ist die integrierte "Switch Charging"-Funktion. Das System lädt zunächst vier Akkus parallel auf. Sobald diese vollständig mit Energie versorgt sind, schaltet die Elektronik automatisch auf die verbleibenden vier Steckplätze um. So hat man nach einer Ladezeit von beispielsweise 150 Minuten acht voll einsatzbereite 2,0 Ah Akkus zur Verfügung, ohne auch nur einmal eingreifen zu müssen.
Stellen wir uns ein typisches Szenario vor: Ein großes Dachstuhlprojekt steht an. Mehrere Handwerker arbeiten zeitgleich mit leistungsstarken Akku-Handkreissägen, Bohrschraubern und Schlagschraubern der 40V max. Serie. Der Energiebedarf ist enorm. Anstatt nun eine unübersichtliche Kabeltrommel mit diversen Einzelladegeräten aufzubauen, wird lediglich der Makita 1914U3-7 Ladekoffer zentral platziert.
Durch die beidseitigen, drehbaren Griffe lässt sich der 7,5 kg schwere Koffer (ohne Akkus) bequem auch über Treppen oder unwegsames Gelände tragen. Einmal aufgestellt, zeigt das System seine wahre Stärke. Der halbtransparente Deckel ist ein kleines, aber feines Detail. Er ermöglicht es, den Ladestatus der einzelnen Akkus über die LED-Anzeigen jederzeit im Blick zu behalten, ohne den Koffer öffnen zu müssen.
Auch an die Sicherheit wurde gedacht. Auf Baustellen herrscht oft viel Betrieb, und hochwertige Akkus sind leider ein beliebtes Ziel für Diebstähle. Der Ladekoffer verfügt über ein spezielles Loch, an dem ein Vorhängeschloss angebracht werden kann. Sind der Deckel geschlossen und die Stromsteckerkappe aufgesetzt, ist das gesamte System zudem nach IPX4 gegen allseitiges Spritzwasser geschützt. Ein kurzer Regenschauer bringt den Arbeitsablauf also nicht durcheinander.
Viele Profis und Heimwerker haben über Jahre hinweg in das bewährte 18V LXT-System von Makita investiert. Der Umstieg auf die stärkere 40V XGT-Klasse geschieht oft fließend und nicht von heute auf morgen. Hier zeigt sich Makita von seiner nutzerfreundlichen Seite, denn der Ladekoffer ist nicht ausschließlich auf die neuen Hochleistungsakkus beschränkt.
Mit dem separat erhältlichen Wechseladapter ADP10 lassen sich auch bis zu acht 18V LXT-Akkus in diesem Koffer laden. Diese Abwärtskompatibilität macht die Investition in den Ladekoffer besonders zukunftssicher und wirtschaftlich. Man benötigt keine getrennten Ladestationen für verschiedene Akku-Generationen, sondern bündelt das gesamte Energiemanagement an einem zentralen Ort.
In Gesprächen mit Handwerkern, die den Makita Akku-Ladekoffer BCC01 bereits nutzen, kristallisiert sich ein klares Bild heraus. Besonders gelobt wird die enorme Zeitersparnis im Arbeitsalltag. Das abendliche "Akku-Tetris", bei dem man ständig halbvolle Akkus gegen leere tauschen musste, entfällt komplett. Man steckt die leeren Energiespeicher ein, schließt den Deckel und hat den Kopf frei für den wohlverdienten Feierabend.
Auch die reduzierte Stolpergefahr durch weniger herumliegende Kabel wird oft als großer Pluspunkt für die Arbeitssicherheit genannt. Ein Kritikpunkt, der gelegentlich geäußert wird, ist das Eigengewicht. Bestückt mit acht großen 8,0 Ah Akkus wird der Koffer durchaus schwer. Hier bewährt sich jedoch die nahtlose Anbindung an das MAKPAC-System, wodurch sich der Koffer bequem auf einem Rollbrett oder Trolley transportieren lässt.
Der Makita Akku-Ladekoffer 40V max. (1914U3-7) ist zweifellos ein Premium-Produkt für Anwender mit hohem Energiebedarf. Er löst das logistische Problem der Stromversorgung auf Baustellen auf elegante und hochgradig effiziente Weise. Die Kombination aus sicherem Transportbehälter, intelligentem Mehrfachladegerät und robuster Bauweise macht ihn zu einem unverzichtbaren Helfer für alle, die keine Kompromisse bei ihrer Ausrüstung eingehen wollen.
Wer einmal den Komfort erlebt hat, morgens auf der Baustelle einfach einen Koffer zu öffnen und acht voll geladene Akkus vorzufinden, wird dieses System nicht mehr missen wollen. Es ist eine Investition in strukturierteres Arbeiten, weniger Stress und letztendlich in mehr Produktivität. Wenn Sie Ihre Werkstatt oder Ihr Baustellenfahrzeug weiter optimieren möchten, lohnt sich ein Blick auf die vielfältigen Transportlösungen des MAKPAC-Systems, die dieses Setup perfekt ergänzen.
Die Ladezeit hängt stark von der Kapazität der verwendeten Akkus ab. Acht 2,0 Ah Akkus sind durch die Switch Charging-Funktion in etwa 150 Minuten geladen. Bei den großen 5,0 Ah Akkus dauert der komplette Vorgang für acht Stück rund 350 Minuten. Dies macht das System ideal für das Laden über Nacht.
Der Ladekoffer ist nach IPX4 zertifiziert. Das bedeutet, er ist gegen allseitiges Spritzwasser geschützt, sofern der Deckel fest verschlossen und die Stromsteckerkappe angebracht ist. Einem leichten Regenschauer hält er problemlos stand, er sollte jedoch nicht dauerhaft starkem Regen ausgesetzt oder gar in Wasser getaucht werden.
Nein, der Lieferumfang umfasst ausschließlich den Akku-Ladekoffer (Modell DC4002) inklusive des fest verbauten Netzkabels. Akkus der XGT- oder LXT-Serie sowie eventuell benötigte ADP10 Adapter müssen separat erworben werden.
Nein, das System ist sehr sicher konstruiert. Die Anschlüsse im Inneren sind mit speziellen Schlössern versehen. Selbst wenn der Koffer hochkant getragen oder an der Wand befestigt wird, sitzen die Akkus fest in ihren Verankerungen und können nicht herausfallen.
