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NEUDORFF

NEUDORFF Finalsan Konzentrat GierschFrei 1 l

Artikelnummer 00493
EAN 4005240004937
Versandgewicht 1,00 kg
NEUDORFF Finalsan Konzentrat GierschFrei 1 l
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NEUDORFF Finalsan Konzentrat GierschFrei 1 l

Finalsan Konzentrat GierschFrei 1 l von NEUDORFF mit der Artikel-Nr.: 00493 und der EAN: 4005240004937

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.

 

Produktbeschreibung: 

  • 186,7 g/l Pelargonsäure, 30 g/l Maleinsäurehydrazid
  • Spezial-Unkrautvernichter gegen Problemunkräuter wie Giersch und Ackerschachtelhalm. Wirkt auch gegen andere Unkräuter und Gräser
  • mit wurzeltiefer Wirkung
  • Wirkung tritt bereits innerhalb weniger Stunden ein
  • auch bei niedrigen Temperaturen wirksam
  • biologisch abbaubar#, nicht bienengefährlich (B4)
  • Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung:

  • 16,6 %ig, d.h.100 ml mit 500 ml Wasser mischen für 6 m² Unkrautfläche.
  • 1 Liter Finalsan® GierschFrei reicht für bis zu 180 m² (Einzelpflanzenbehandlung)
  • Unkräuter komplett benetzen, um eine optimale Wirkstoffaufnahme zu garantieren

Gefahrensymbol: kein

Verpackung: 1 Liter Flasche

Hier finden Sie das Sicherheitsdatenblatt von NEUDORFF Finalsan Konzentrat GierschFrei.


Wirkstoff: 

186,7 g/l Pelargonsäure

30 g/l Maleinsäurehydrazid

 

Hier finden Sie 10 Ratschläge zur Anwendung eines Pflanzenschutzmittels.

 

Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 6 Abs. 2 und 3 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

 

Hier finden Sie die BVL Info Broschüre.

 

Pflanzenschutzgesetz

Dieses Mittel darf nur entsprechend der Gebrauchsanweisung angewendet werden. Insbesondere gilt, dass Pflanzenschutzmittel im Freiland nur auf Flächen verwendet werden dürfen, die landwirtschaftlich, forstwirtwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden. Die Anwendung auf allen anderen Flächen wie zum Beispiel Gehwegen, Hofeinfahrten usw. ist nur dann zulässig, wenn die zuständige Behörde - der Pflanzenschutzdienst Ihres Bundeslandes - dafür eine Ausnahmegenehmigung erteilt hat.

 

Anwendung durch den nicht-beruflichen Anwender zulässig.


Sicherheitsdatenblatt des Herstellers




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Finalsan GierschFrei 1 L

Beseitigt schnell und wochenlang Problemunkräuter wie Giersch und Ackerschachtelhalm - ganz ohne Glyphosat. Das kraftvolle 2fach-Wirksystem aus einer Fettsäure, wie sie auch in der Natur vorkommt, und einem Wachstumsregulator sorgt für eine schnelle Bekämpfung bis in die Wurzel. Finalsan Konzentrat GierschFrei ist sogar bei niedrigen Temperaturen gut wirksam. Daher kann es vom zeitigen Frühjahr bis zum späten Herbst eingesetzt werden. Behandelte Flächen können nach Antrocknen des Mittels sofort wieder benutzt und von Haustieren betreten werden.

Artikelnr.: 00493
GTIN: 4005240004937

Wirkstoff:

186,7 g/l (18,5 % w/w) Pelargonsäure

30 g/l (2,98 % w/w) Maleinsäurehydrazid

Kontaktherbizid; wasserlösliches Konzentrat

Anwendungsgebiete:

Ein- und Zweikeimblättrige Unkräuter, Moose und Algen unter Zierpflanzen und Ziergehölzen sowie auf Wegen und Plätzen mit Holzgewächsen im Nichtkulturland.

Anwendungszeitraum:

Februar-November

Pflanzenverträglichkeit:

Bei der Anwendung dürfen die Blätter von angrenzenden Gartenpflanzen nicht durch die Spritzbrühe getroffen werden, da die Gefahr einer Schädigung besteht. Schäden an der Kulturpflanze sind möglich. Holzige Pflanzenteile werden nicht geschädigt, sodass Finalsan GierschFrei problemlos unter Bäumen und Sträuchern angewendet werden kann.

Gebrauch:

Vor Gebrauch kräftig schütteln! Optimale Wirkung bei einer Unkrautgröße von 10 cm. Unkräuter komplett benetzen um eine maximale Wirkstoffaufnahme zu garantieren. Mindesttemperatur bei der Anwendung: 10 °C. Die Unkräuter sollten bei der Spritzung trocken sein.

Messbecherverschluss abschrauben, Spitze des Spritzverschlusses mit einem Messer abschneiden. Zur Dosierung Messbecher oder Skalierung auf Sichtstreifen am seitlichen Flaschenrand verwenden. 100 ml entsprechen 5 Messbechern. Bei Unterdosierung ist die Wirkung vermindert.

Als Einzelpflanzen- bzw. Teilflächenbehandlung spritzen: 100 ml Spritzbrühe pro m² Unkrautfläche. Nicht zur Gießbehandlung geeignet. Eine Neubepflanzung ist bereits nach 2 Tagen möglich.

Wiederholung der Behandlung: Sollten Unkräuter wieder austreiben, muss die Spritzung wiederholt werden. Spritzung erst dann wiederholen, wenn die Unkräuter erneut 10 cm groß sind. Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 30-60 Tagen.

Neupflanzung nach Anwendung von Finalsan GierschFrei: Flächen, die mit Finalsan GierschFrei behandelt wurden, sollten einen Tag lang nicht bearbeitet werden, damit das Mittel seine Wirkung vollständig entfalten kann. Neupflanzungen können bereits 2 Tage nach Behandlungen mit Finalsan GierschFrei durchgeführt werden. Neuaussaaten können 14 Tage nach der Spritzung vorgenommen werden. Der Geruch von Finalsan GierschFrei ist wirkstoffspezifisch und nach kurzer Zeit nicht mehr wahrnehmbar.

Hinweise zum Schutz des Anwenders:

Arbeitskleidung (mindestens langärmeliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels. Bei Nachfolgearbeiten in frisch behandelten Pflanzen sind Arbeitskleidung (mindestens langärmliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe zu tragen. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz „Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln“ des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

Hinweise zum Schutz der Umwelt:

Das Mittel wird bis zur höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4). Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet. Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere. Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle. Produktreste nicht dem Hausmüll beigeben, sondern in der Originalverpackung bei den entsorgungspflichtigen Körperschaften anliefern. Gegebenenfalls Stadt- oder Kreisverwaltung um Auskunft bitten

Anwendungs- und Sicherheitsbestimmungen:

Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 6 Abs. 2 und 3 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 € geahndet werden.

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Gefahrenhinweise:

Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden. Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten

Erste-Hilfe-Maßnahmen:

Bei Unfall oder Unwohlsein Arzt hinzuziehen. Für Frischluft sorgen. Bei Berührung mit der Haut mit Wasser abspülen. Bei Berührung mit den Augen gründlich mit Wasser ausspülen. Bei auftretenden Beschwerden nach Verschlucken Arzt aufsuchen. Hinweise für den Arzt: Keine produktspezifischen Symptome bekannt.

Entsorgung:

Nur vollständig entleerte Packungen gehören in die Wertstoffsammlung. Entleerte Verpackungen nicht wiederverwenden.

Lagerung:

Nur im Originalbehälter aufbewahren. Nicht zusammen mit Futtermitteln lagern. Nicht zusammen mit Lebensmitteln lagern. Vor Frost schützen.

Haltbarkeit:

-

Zusatzinformation:

Das Mittel hinterlässt auf Verbundsteinpflaster, Basaltpflaster und Waschbeton keine rostbraunen Flecken. Eventuell nach der Anwendung auftretende weißliche Beläge verschwinden nach Regenfällen rasch wieder. Bei anderen Materialien Verträglichkeit an verdeckter Stelle prüfen. Keine Anwendung auf Kunstharzplatten. Kontakt mit kupfer- und zinkhaltigen Oberflächen vermeiden.

Unkrautmittel packt Giersch an der Wurzel

Finalsan GierschFrei von Neudorff bekämpft zuverlässig hartnäckige Problemunkräuter wie Giersch und Ackerschachtelhalm. Der Erfolg ist bereits nach wenigen Stunden sichtbar und hält wochenlang an, da die Wirkung bis in die Wurzel hineinreicht. Erstmalig ist es gelungen, eine Fettsäure, wie sie in der Natur vorkommt, mit einem Wachstumsregulator zu kombinieren, um damit Unkräuter an der Wurzel zu packen! Darüber hinaus ist das Mittel für Haustiere im Garten unproblematisch: Sie dürfen nach Antrocknen des Sprühbelags sofort wieder in ihr grünes Reich.

Mit Finalsan GierschFrei von Neudorff kann das lästige Wurzelunkraut sofort und wochenlang im Garten zuverlässig bekämpft werden. Für die Sofortwirkung ist der Wirkstoff Pelargonsäure verantwortlich. Die langkettige Fettsäure natürlichen Ursprungs unterbindet wichtige Stoffwechselfunktionen zwischen den Zellen und führt innerhalb von wenigen Stunden zur Braunfärbung und schließlich zum Vertrocknen des Gierschs. Der gleichfalls enthaltene Wachstumsregulator unterbindet den Wiederaustrieb der eingesprühten Unkräuter. Somit hält die Wirkung mehrere Wochen an. Sobald der Belag angetrocknet ist, können Haustiere die behandelten Flächen ohne Bedenken wieder betreten. Das glyphosatfreie Herbizid ist nicht bienengefährlich*.

Finalsan GierschFrei gibt es als Konzentrat und in der praktischen anwendungsfertigen Version. Es ist biologisch abbaubar nach OECD 301F.

 

Neudorff Finalsan Konzentrat GierschFrei

Giersch ist eines der Unkräuter, welche sich durch ihr tiefreichendes Wurzelwerk und ihre unterirdischen Ausleger stark ausbreiten und dabei schlecht mit herkömmlichen Methoden bekämpfen lassen. Selbst durch tiefes Ausgraben der Pflanzen, lassen sich die Rhizome, also die unterirdischen Speicher- und Vermehrungsorgane nicht völlig beseitigen. Probleme, wie man sie auch bei Ackerschachtelhalm, Quecke und Brennnesseln kennt. Für alle diese Problemunkräuter stellt Ihnen Neudorff sein Totalherbizid Finalsan Konzentrat GierschFrei zur Verfügung, welches sich durch eine schnell oberirdische und eine effektive und nachhaltige unterirdische Wirkung auszeichnet.

Die Kraft der zwei Wirkstoffe

Um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen, hat Neudorff in diesem Produkt zwei verschiedene Wirkstoffe intelligent kombiniert. Die natürliche Pelargonsäure wirkt dabei ausschließlich auf die direkt benetzten Pflanzenteile, wo sie die Zellwände schädigt und zu einem schnellen Vertrocknen führt. Die unterirdischen Pflanzenteile werden so von der Energieversorgung durch die Blätter abgeschnitten. Der zweite Bestandteil ist Maleinsäurehydrazit. Diese organische Verbindung wird von der Pflanze in die Wurzeln verlagert und unterdrückt dort wochenlang den Neuaustrieb. Die Unkräuter zehren ihre Reserven auf, bis es keine mehr für einen Neuaustrieb vorhanden sind. Erst das Zusammenspiel der beiden Stoffe, hilft Ihnen problematische Unkräuter dauerhaft loszuwerden.

Flächig oder punktuell

Finalsan Konzentrat GierschFrei muss für die Anwendung zunächst verdünnt werden. Hierzu stellen Sie eine 16,6 %ige Lösung her. Konkret sind dies 100 ml des Konzentrats auf 500 ml Wasser. Mit dieser Mischung werden die Unkräuter dann mittels einer Spritze oder Sprühflasche benetzt. Wichtig ist hierbei die intensive und gleichmäßige Benetzung der gesamten oberirdischen Pflanze. Da es sich um ein Totalherbizid handelt, werden alle getroffenen Pflanzen erfasst. Dort wo der Giersch keine durchgehenden Bestände gebildet hat, sollten Sie das Finalsan GierschFrei daher gezielt auf die jeweilige Einzelpflanze anwenden. Dadurch erhöht sich auch die Reichweite. Mit einem Liter Konzentrat können Sie dann bis zu 180 qm Fläche behandeln! Reinigen Sie nach der Anwendung gründlich alle benutzten Geräte, da besonders metallische Teile durch die enthaltenen Säuren stark angegriffen werden können.

Pflanzenschutzprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.


Die benötigten Informationen zur sicheren Anwendung des Produkt finden Sie im Sicherheitsdatenblatt des Herstellers.


Hier finden Sie 10 Ratschläge zur Anwendung eines Pflanzenschutzmittels.


Hier finden Sie die BVL Info Broschüre.


Pflanzenschutzgesetz

Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirt-schaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zu-ständigen Behörde zulässig (§ 12 Abs. 2 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebs-flächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

Anwendung durch den nicht-beruflichen Anwender zulässig.

Handelsbezeichnung

Finalsan GierschFrei

Zulassungsnummer 006193-65
Zulassungsinhaber W. NEUDORFF GMBH KG
Weitere Vertriebsfirmen W. NEUDORFF GMBH KG
Zulassungsende 31.12.21
Wirkungsbereich Herbizid
Wirkstoffgehalt 30 g/l Maleinsäurehydrazid (40,17 g/l Kalium-Salz)
186,7 g/l Pelargonsäure
Formulierung Wasserlösliches Konzentrat
Signalwort (GHS)
Gefahrenpiktogramme (GHS)
Gefahrenhinweise (GHS)
Sicherheitshinweise (GHS)
Kennzeichnung nach PflSchMV
Anwendungs-
bestimmungen
NW468: Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Auflagen NW263: Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
SB010: Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
SB110: Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.
SF189: Das Wiederbetreten der behandelten Flächen/Kulturen ist am Tage der Applikation nur mit der persönlichen Schutzausrüstung möglich, die für das Ausbringen des Mittels vorgegeben ist. Nachfolgearbeiten auf/in behandelten Flächen/Kulturen dürfen grundsätzlich erst 24 Stunden nach der Ausbringung des Mittels durchgeführt werden. Innerhalb 48 Stunden sind dabei der Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) und Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
SS110: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
SS120: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.
SS220: Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.
ST128: Partikelfiltrierende Halbmaske FFP2 oder Halbmaske HM mit Partikelfilter P2 (Kennfarbe: weiß) gemäß BVL-Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz, in der jeweils geltenden Fassung, tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels mit personengetragenen Geräten.
VH607: Der Gehalt an freiem Hydrazin in den technischen Wirkstoffen Maleinsäurehydrazid-Natriumsalz, -Kaliumsalz oder -Cholinsalz darf 1 mg/kg ausgedrückt als Säureäquivalente nicht überschreiten.
WMZ: Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe): Z
Hinweise NB6641: Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).
NN000: Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet.

Sicherheits- und Gefahrenhinweise



Sicherheitshinweise

P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P305 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: P351 Einige Minuten lang behutsam mit Wasser ausspülen. P338 Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen weiter ausspülen.

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